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Brand Wohnhaus am 04.01.2017

In der Nacht zum 04. Jänner 2017 wurden die Feuerwehrleute der Feuerwehren Gramastetten, Koglerau, Lassersdorf und Pöstlingberg unsanft aus dem Schlaf gerissen.
Die aufheulenden Sirenen sowie die Funkalarmierung über das Warn- und Alarmsystem signalisierten einen Einsatz im Ortsteil Koglerau wo ein Wohnhaus in Brand geraten war.

Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte am Einsatzort stand das Gebäude in Vollbrand und durch Einsatzleiter HBI Dieter Reithmayr (Kdt. der FF Gramastetten und Pflichtbereichskommandant) wurde umgehend ein Atemschutztrupp "zur Menschenrettung"
ins Gebäude befohlen.
Leider bot sich den sofort herbeieilenden Kameraden (welche sich während der Anfahrt mit schwerem Atemschutz ausgerüstet hatten) bereits an der Eingangstüre ein schreckliches Bild - der (zu diesem Zeitpunkt vermutliche) Hausbesiitzer lag leblos auf der Türschwelle und hielt (was erst am zweiten Blick bemerkt wurde) ein Gewehr zwischen seinen Beinen.
Sofort wurde der Einsatzleiter bzw. die ebenfalls bereits vor Ort befindliche Polizei über den Fund informiert - zwischenzeitlich war der Brand auch soweit fortgeschritten, dass kein weiteres Eindringen
in das Gebäude mehr möglich war und die Löscharbeiten ausschließlich von aussen fortgesetzt werden konnten.
Dies gestaltete sich bedingt durch die Holzbauweise, die Witterung (Temperaturen teilweise weit unter 0°C) und damit einhergehend teilweise auch die Löschwasserversorgung als langwierig und schwierig.

Erst durch die in den Morgenstunden alarmierte Teleskopmastbühne der FF Walding konnte eine nähere Begutachtung der Brandruine vorgenommen werden.
In weiterer Folge wurde diese auch durch die Feuerwehr bzw. die Brandursachenermittler der Polizei durchgeführt.
Kurz zuvor wurde (nach Freigabe durch die Kriminalpolizei) auch die Bergung des Toten durch die Feuerwehr vorgenommen und die Leiche an den Bestattungsdienst der Linz AG übergeben.
Bedingt durch immer wieder aufflammende Glutnester dauerten die Löscharbeiten noch nahezu den ganzen folgenden Tag an und erst durch den Einsatz eines Kranfahrzeugs (welcher das Gebäude vorsichtig abtragen konnte)
war es möglich die restlichen Glutnester abzulöschen - somit wurde um ca. 19:00 Uhr vorläufig "Brand aus" gegeben und über die Nacht die Einsatzstelle durch eine Polizeistreife gesichert.
Leider wurde im Zuge der Löscharbeiten die noch im Haus vermutete Ehefrau gefunden und durch die Feuerwehr geborgen.

Gemeinsam mit dem ebenfalls anwesenden Bürgermeister von Gramastetten, Mag. Andreas Fazeni sowie Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Ing. Rudolf Reiter (welcher die Einsatzleitung gemeinsam mit der Pressestelle des Abschnittskommandos bereits
seit den Nachtstunden unterstützte) wurde noch am Abend gemeinsam mit einem SVE - Team (Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen) der Feuerwehr eine Einsatznachbesprechung im Feuerwehrhaus Kogerlau durchgeführt.
Dabei hatte jeder/jede unmittelbar am Einsatz bzw. der Leichenbergung beteiligte Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau die Gelegenheit, seine Eindrücke/Erlebnisse nochmals zu schildern und somit die Aufarbeitung dieser furchtbaren
Nacht zu erleichtern.
Trotz der hilfreichen und für viele tröstenden Gespräche in der Kameradschaft der Feuerwehrleute wird diese Nacht (auch bedingt durch den folgenden Morgen an dem wir gegen 5:45 Uhr wieder zur selben Einsatzstelle aufgrund eines auflodernden Glutnestes gerufen wurden) noch vielen für lange Zeit in Erinnerung bleiben.

Hier die Links zu weiteren Berichten:

FF Koglerau
FF Pöstlingberg
Bezirksfeuerwehrkommando UU

Eingesetzte Kräfte:
FF Gramastetten
FF Koglerau
FF Pöstlingberg
FF Lassersdorf
FF Ottensheim (Atemschutzfahrzeug)
FF Walding (Teleskopmastbühne)
Polizei / Kriminalpolizei / Brandursachenermittlung
Rotes Kreuz

 
Tierrettung am 02.12.2016

Die Pläne eines Gramastettner Landwirts wollte ein ca. 250kg schweres Kalb nicht teilen.

Beim Versuch seine Rinder von der Weide in den Stall zu führen, machte sich das Tier am Freitag Nachmittag selbstständig.
Es nahm reißaus und begab  sich auf den Weg Richtung Neußerling.
Doch nach wenigen Kilometern wurde vermutlich der Anstieg zu steil und nun ging`s bergab ins idyllische Rodltal.
Die nächste Etappe führte ins Ortszentrum von Gramastetten.
Dies wollte der Landwirt nicht zulassen und rief die Kameraden der FF Gramastetten zur Hilfe.
Das jedoch gefiel dem Kälbchen nicht und so führte die Reise weiter nach Eidenberg.

Nach mehreren verwüsteten Gärten, zerstörten Gartenzäunen und einem Bad im  Schwimmteich war die letzte Hürde eine Gartenmauer.
Diese war dann doch zu hoch und so gelang es den Einsatzkräften der kleinen Ausreißer dingfest zu machen.

Nach fast 5 Stunden endete die Reise nun doch noch bei Einbruch der Dunkelheit im heimischen Stall.

 
Technische Hilfeleistungsprüfung in Silber am 27.05.2016

Am Freitag den 27.05.2016 fand in Gramastetten die Abnahme des Leistungsbewerbes der Technischen Hilfeleistung statt.
Die Gruppe der Feuerwehr Gramastetten trainierte Monate lang für diese Abnahme.

Die Prüfung begann mit der Gerätekunde, die durch das Zeigen der Geräte in den geschlossenen Geräteräumen, überprüft wurde.

Danach folgte der praktische Teil der Überprüfung, indem ein Autounfall simuliert wurde.
Die Aufgaben der verschiedenen Trupps waren unter anderem das Aufbauen der Beleuchtung, des vorbeugenden Brandschutzes, und arbeiten mit dem hydraulischen Rettungsgerät.

Die Leistungsprüfung wurde innerhalb der Sollzeit absolviert, jedoch mit kleineren Fehlern, doch diese verhinderten nicht, dass die Kameraden der Feuerwehr Gramastetten die Aufgaben positiv absolvierten und die Abnahme bestanden.

Im Anschluss wurden die Abzeichen feierlich durch Bürgermeister Mag. Andreas Fazeni und Bezirksfeuerwehrkommandant Johannes Enzenhofer übergeben.

 

 

 
Brandeinsatz Feldsdorf 10.05.2016

Um 2:53 heulten in der Gemeinde Gramastetten die Sirenen.
In der Ortschaft Felsdorf war in einem Bauernhof ein drei Etagen hoher Hackschnitzelbunker in Brand geraten.

Zur Brandbekämpfung drangen fünf Atemschutztrupps in das Gebäude vor.
Um die Wasserversorgung sicherstellen wurde von einem nahegelegenen Hydranten eine Zubringerleitung gelegt.
Die eingesetzten Feuerwehren konnten eine weitere Brandausbreitung auf das angrenzende Heu- und Strohlager verhindern.
Mit einer Wärmebildkamera wurde das Objekt noch auf Glutnester untersucht.

Zur Unterstützung für die Atemschutztrupps wurde um 3:30 Uhr das Atemschutzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Ottensheim nachalarmiert.

Bericht von Thomas Traxler (FF Neusserling) und OAW Max Kastner

 

 
Freimachen von Verkehrswegen

Am 24.04.2016 begann der "Arbeitstag" für die Gramastettner Feuerwehrmänner schon früh.
Nachdem uim 2:36 die Sirenen in und um Gramastetten losheulten (Brandeinsatz in Ottensheim - siehe Vorbericht)
wurden wir im Laufe des Tages dann auch noch zum Freimachen von Verkehrswegen durch die Polizeiinspektion Gramastetten angefordert.

Im Rodltal waren Richtung Rottenegg gleich mehrere Bäume quer über die Straße gestürzt.
Mit vereinten Kräften wurden die Bäume aber rasch "zerkleinert" und ein weiterer sich gefährlich neigender Baum wurde
aus der Böschung entfernt und somit weitere Gefahr gebannt.

 
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