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Wohnhausbrand in Ottensheim

OTTENSHEIM (24.04.2015).
Aus unbekannter Ursache ist in der Nacht auf Sonntag ein Brand in einem leerstehenden Wohnhaus ausgebrochen.
Alarmstufe Zwei wurde ausgelöst und die Freiwilligen Feuerwehren standen im Großeinsatz.

Der Brand wurde um 2:26 Uhr gemeldet.
Die Freiwillige Feuerwehr Ottensheim und Höflein wurden alarmiert.
Einsatzleiter Oberbrandinspektor Josef Amtmann nahm bei der Anfahrt bereits hellen Feuerschein war und löste umgehend Alarmstufe Zwei aus.
Dadurch wurden weitere sechs Freiwillige Feuerwehren und der Abschnitts- und Bezirks-Feuerwehrkommandant alarmiert.

Der Besitzer wohnte nebenan und konnte der Feuerwehr Informationen zum Haus geben.
Eine Herausforderung waren die engen Zufahrtswege zum Objekt.
Das Feuer wütete im Obergeschoß und breitete sich auf das Dach aus.
Verletzt wurde niemand, Ermittlungen zur Brandursache wurde aufgenommen.

Die Freiwilligen Feuerwehren Ottensheim, Höflein, Walding, Puchenau, Koglerau, Gramastetten, Rottenegg und Goldwörth standen mit über 100 Einsatzkräften bis in die Morgenstunden im Einsatz.
Die Einsatzleitung wurde von Abschnitts-Feuerwehrkommandant Rudolf Reiter und Bezirks-Feuerwehrkommandant Johannes Enzenhofer unterstütz.

Text/Fotos:  HAW Herbert Denkmayr | Pressestelle BFK UU

 
Feuerwehrjugendleistungsabzeichen GOLD

Am Samstag den 02.April 2016 fand die Abnahme für das Goldene Jugendleistungsabzeichen in Walding statt.
Auch von uns nahmen 3 Jugendmitglieder daran teil.
Im Wettbewerb wurden unter anderem das Wissen der Teilnehmer bei den Themen Erste Hilfe, Gerätekunde, Absicherung und noch viel mehr abgefragt.

Wir gratulieren Reitmayr Doreen, Koller Konstantin und Reinhardt Rene für das erfolgreiche absolvieren des Jugendleistungsabzeichens in Gold und freuen uns schon wenn sie in den Aktivstand übertreten.





 
Gefährliche Stoffe - Übung mit Vollschutzanzügen

Am Samstag, den 09. April 2016 fand in der Gemeinde Gerling, am Gelände der Firma Zellinger, eine Übung für die Atemschutzträger und
dem Feuerwehrmedizinischen Dienst der Feuerwehren des Abschnitts Walding statt.

Thema der Übung waren Unfälle mit gefährlichen Stoffen wie zum Beispiel Chemikalien.
Dadurch wurden Schutzanzüge für die Atemschutzträger eingesetzt, und eine Dekontaminationsstelle eingerichtet.
Es wurden verschiedene Szenarien durchgespielt, wie Freiräumen eines Containers mit Behältern von Flüssigkeiten oder das richtige Transportieren von Feststoffen.
Ebenso das Bergen eines Verletzten aus dem Gefahrenbereich und die Erstversorgung durch die Feuerwehrersthelfer bis die Rettung eintrifft.





 
Erfolgreich absolvierter Grundlehrgang

Am 2. und 9. April wurde am Grundlehrgang des Bezirksfeuerwehrkommandos Urfahr-Umgebung im Bauwirtschaftszentrum mit zwei Kameraden teilgenommen.
Der „Feuerwehr – Grundkurs“ wurde von Probefeuerwehrmann Markus Wögerbauer mit vorzüglichem und von Feuerwehrmann Rafael Dutzler mit sehr guten Erfolg absolviert.

Die Kameraden der FF Gramastetten gratulieren zu diesem Erfolg!

 

 

 
Brandeinsatz Arcus Sozialforum am 22.02.2016

Ein Menschenleben hat ein Brand in einer psychosozialen Betreuungseinrichtung in Gramastetten gefordert. Ein elektrischer Defekt könne als Ursache nicht ausgeschlossen werden, so die Ermittler.

Was seit Beginn des Feuerwehreinsatzes vermutet worden war, wurde Tag danach traurige Gewissheit: In einem Zimmer fanden die Ermittler des Landeskriminalamtes  eine männliche Leiche. Genau von diesem Zimmer soll auch der Brand ausgegangen sein. Bis in die Morgenstunden war dieser Teil des Gebäudes wegen Einsturzgefahr nicht begehbar.


Enorme Hitze und Rauch

Am 22.02.2015 wurde die FF Gramastetten um 22:44 Uhr zu einem Brandeinsatz zur ARCUS Wohneinrichtung alarmiert. Entdeckt wurde der Brand im Obergeschoss von einem Mitarbeiter der Einrichtung nachdem die Brandmeldeanlage des Pflegeheimes Alarm geschlagen hatte. Er alarmierte daraufhin sofort die Feuerwehr und begann die Bewohner in Sicherheit zu bringen. Die Hitze- und Rauchentwicklung war enorm, sodass die Atemschutztrupps nur langsam zu den Bewohnern vordringen konnten. Die Schwierigkeit bei diesem Einsatz war, laut Einsatzleiter HBI Reithmayr Dieter, dass sich das Feuer über die Zwischendecke sehr schnell ausbreitete und das Blechdach erst abgedeckt werden musste, damit auch die letzten Brandherde bekämpft werden konnten.  Insgesamt standen neun Feuerwehren - Zwettl an der Rodl, Berndorf, Eidenberg, Gramastetten, Koglerau, Lassersdorf, Ottensheim, Walding, Lichtenberg - mit mehr als 120 Helfern und sieben Sanitäts- und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge des Roten Kreuzes im Einsatz. Gegen 5.30 Uhr konnte die Feuerwehr am 23.2. „Brand aus“ melden.

Die Bewohner des Pflegeheimes wurden in einem Nebengebäude von zwei Notärzten und etlichen Sanitätern des Roten Kreuzes versorgt. Einige von ihnen erlitten teils schwere Rauchgasvergiftungen - acht Bewohner sowie ein Bediensteter des Heimes mussten ins Spital, wurden aber im Laufe des Tages wieder entlassen.


Neue Plätze für Bewohner

Die jetzt obdachlosen Bewohner sollen erst einmal auf verschiedene andere Wohneinrichtungen des ARCUS-Sozialnetzwerkes aufgeteilt werden, denn das Haus in Gramastetten sei eine „Brandruine“ so der Geschäftsführer des Heim-Betreibers Franz Stadlbauer. So würden die zehn Einzelzimmer im Nebengebäude kurzfristig als Doppelzimmer adaptiert. Auch in verschiedenen Wohngruppen können einige Betreute Personen unterkommen. Bis zum Abend sollen für alle Bewohner neue Plätze organisiert sein, so die Leiterin der Betreuungseinrichtung Andrea Hofer.

67-Jähriger von Anfang an vermisst

Von Anfang an galt ein 67-jähriger Mann als vermisst. Ein DNA-Test soll die Identität des Toten in den nächsten Tagen bestätigen. Wie es zu dem Feuer kam, durch das 19 beeinträchtigte Menschen ihre Unterkunft verloren, ist nach wie vor unklar. Die Ermittlungen dazu seien noch nicht abgeschlossen, hieß es von der Polizei.

"Hatten keine Chance“

Obwohl die Alarmkette funktionierte, „hatten wir keine Chance“ fasste Hofer die Situation am Tag danach zusammen. „Es hat sich um Minuten gedreht.“ Jetzt gehe es darum, dass die Betreuung der Geretteten gesichert werde.


Sozialnetzwerk ARCUS

In dem Heim in Gramastetten werden vor allem ältere Menschen mit psychosozialem Betreuungsbedarf - unter anderem Huntington-Erkrankte - untergebracht. Das ARCUS Sozialnetzwerk ist eine gemeinnützige GmbH mit Hauptsitz in Sarleinsbach .

Der Verein Sozialsprengel Oberes Mühlviertel ist zu 100 Prozent Gesellschafter. Rund 400 Beschäftigte sind an mehreren Orten in der Region für rund 130 Personen, die beim Wohnen eine besondere Unterstützung brauchen, und in Beschäftigungsmöglichkeiten für 200 Menschen mit Beeinträchtigungen tätig. Zudem werden 700 weitere Menschen durch mobile Dienste betreut sowie 1.000 jährlich beraten.

Pressefotografen vor Ort für Bildmaterial:

- fotokerschi e.U. - Werner Kerschbaummayr – www.fotokerschi.at

 
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